Nachts in der Eifel
(bg) Im Team frensch-power-motorsport wußte man vor dem entscheidenden zweiten Training, daß man sich nicht verbessern konnte, denn dieses Training fand in der Dunkelheit auf der Nordschleife statt. Es galt eigentlich nur zu testen, wie und ob sich die Piloten auch nachts auf der schwierigen Strecke zurechtfinden.
Anscheinend hatten die Mechanikergruppe um Chefmechaniker Florian Frensch, der auch als Fahrer aktiv war, hervorragende Arbeit geleistet. Klaglos dreht der Citroen Saxo seine Runde während andere Teilnehmer teilweise schon größere Proleme zu beklagen hatten.
Für das Rennen war man zuversichtlich, wenn auch die Zeiten der Fahrer sehr unterschiedlich waren. Hier zeigte sich der kleine Nachteil der Fahrermannschaft. Zwei der Fahrer sind ständig im Einsatz und haben dadurch die notwendige Praxis; diese Fahrer liefern auch gute Zeiten ab.
Die beiden anderen Piloten sind reine Hobbyfahrer und so war deren Leistung umso anerkennenswerter.