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Berichte aus Assen 2007

Überragende Vorstellung von Steve Kirsch
Das Douma Frensch Power Motorsport Team startete im holländischen Assen mit 3 Formido Suzuki Swift.

In Stammbesetzung, mit der schnellen Sandra Douma, dem kämpferischen Martin van Rossen und dem Routinier Steve Kirsch, sollten reichlich Punkte für die Cup Wertung eingefahren werden.

Beim freien Training verschaffte sich Steve Kirsch einen kleinen Vorteil, indem er den Transponder für die Zeitmessung nicht montieren ließ. Zur gleichen Zeit konnte man beobachten, wie die Mitbewerber einen „Stopuhrentest" durchführten.

Im gezeiteten Training war alles in Butter. Sandra lag auf Platz 6, nur einen Wimpernschlag hinter Teamkollege Martin van Rossen der als Fünfter gemessen wurde.

Fast schon in einer anderen Klasse wieder einmal unterwegs war Steve Kirsch. Mit fast einer Sekunde Vorsprung verwies er den derzeitigen Zweiten der Punktetabelle in seine Schranken.

Für das erste Rennen waren also die Weichen gestellt.
Rennen 1 wurde am Sonntagmorgen gestartet und Steve Kirsch verlor gleich die Führung. Irgendwie kam er mit dem Schleifpunkt der Kupplung nicht zurecht und Steve bog nicht als Erster in Kurve 1 ein. Doch schon wenige Meter weiter war die alte Hackordnung wieder hergestellt und er führte locker. Entspannt fuhr Steve Kirsch einen absolut souveränen Sieg für das Douma Frensch Power Team heim.

Die Cracks dahinter zeigten Motorsport vom Feinsten, allen voran Sandra Douma und
Martin van Rossen.

Überragende Vorstellung von Steve Kirsch

Wenige Runden vor Schluß sah es nach einem Traumergebnis aus, denn mit Steve an 1, Martin an 2 und Sandra an 4, mit Aussicht auf Platz 3 wäre das Treppchen fest in der Hand unseres Teams gewesen. Dann die Ernüchterung. Die Rennleitung war der Meinung, dass Martin van Rossen in der Schikane vor Start und Ziel abgekürzt hatte und belegte ihn mit einer Durchfahrtsstrafe.

Kommentar Martin: „Im fairen Zweikampf kam ich von der Ideallinie ab und musste teilweise durch das Kiesbett fahren. Warum ausgerechnet mir die Rennleitung dafür eine Strafe aufbrummt kann ich nicht verstehen, fast alle Konkurrenten wählten ab und zu den gleichen Weg."

Die Durchfahrtsstrafe wurde nachträglich in eine 60 Sekunden Zeitstrafe geändert, was aber auch nicht viele änderte. Martin van Rossen wurde auf Platz 16 gewertet.
Riesenjubel bei Sandra Douma beim Fallen der schwarzweiß karierten Flagge. Die Rennamazone hatte sich in der sehr starken Konkurrenz super verkauft und konnte zusammen mit den Eltern und Partner stolz auf ihre Leistung sein.

Und Steve ?

Auch nach unzähligen Siegen strahlte Steve Kirsch immer noch zufrieden auf dem Podest und fand sogar die Zeit, seinem persönlichen Mechaniker die Siegerblumen zu schenken, damit dieser zu Hause auch noch Punkte sammeln konnte.

Auch nach unzähligen Siegen strahlte Steve Kirsch immer noch zufrieden auf dem Podest und fand sogar die Zeit, seinem persönlichen Mechaniker die Siegerblumen zu schenken, damit dieser zu Hause auch noch Punkte sammeln konnte.

Im Formido Suzuki Swift Cup gibt es bekanntlich zwei Rennläufe pro Veranstaltung und so konnten die Mechaniker die Hände nicht in den Schoß legen, Kontrollarbeiten waren angesagt.

Der Hauptjob bestand darin, Steve Kirsch zu erklären, wie man am Start die Füße auf der Kupplung und dem Gaspedal bewegen muß. Er lernte es schnell, dazu später mehr.
Rennen 2 begann wie Rennen 1, nur mit dem Unterschied, dass Martin van Rossen auf Grund der Platzierung im ersten Rennen von Position 16 starten musste. Mit einer bravourösen Aufholjagd schaffte er es tatsächlich bis auf Platz 4 und sein Kommentar nach dem Rennen: „Schade, dass es nicht noch drei oder vier Runden mehr waren. Ich glaube, ich hätte das Treppchen noch geschafft."

Sandra Douma hatte ähnliche Probleme mit der Rennleitung, wie Martin im ersten Rennen. Man warf ihr überharte Fahrweise vor und auf Grund der Bestrafung wurde sie als 8. gewertet. Nachdem sich der erste Ärger gelegt hatte konnte Sandra trotzdem stolz auf ihre fahrerische Glanzvorstellung sein.

Sandra Douma hatte ähnliche Probleme mit der Rennleitung, wie Martin im ersten Rennen. Man warf ihr überharte Fahrweise vor und auf Grund der Bestrafung wurde sie als 8. gewertet. Nachdem sich der erste Ärger gelegt hatte konnte Sandra trotzdem stolz auf ihre fahrerische Glanzvorstellung sein.
Und Steve ?

Er hatte bei der Teambesprechung gut zugehört und der Start klappte wie am Schnürchen. Auch in diesem Lauf führte er unangefochten weit vor dem gesamten Feld und konnte materialschonend sein Auto sicher ans Ziel bringen.
Jetzt bleibt zu hoffen, dass sich dieses erfolgreiche Wochenende beim nächsten Lauf im belgischen Zolder wiederholt.

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